Essen & Trinken | Initiativen, Menschen & Mittel
Berlin ist nicht nur Currywurst und Döner. Die Stadt ist zum Epizentrum einer leisen Revolution aufgestiegen, bei der Biotechnik, Nahrungsmitteltechnologie und Bierhandwerk am selben Tisch sitzen. Wer durch Kreuzberg, Prenzlauer Berg oder Wedding spaziert, begegnet Vorhaben, in denen Mikroorganismen Eiweißstoffe designen und Hefevarianten das Aromabild eines Bieres bestimmen, bevor der Sud den Gärkeller verlässt. Ich begleite diese Seite anzeigen Szene seit Jahren und werde hier die spannendsten Projekte, die treibenden Köpfe und die wesentlichen Ressourcen präsentieren, die das Berliner Food-Ökosystem bilden. Es geht nicht um reine Labortheorie und auch nicht um reine Hightech-Spielerei. Mich interessiert, was tatsächlich auf den Tellern landet und wie Gastronomie und Forschung gemeinsam die Genusskultur der Hauptstadt verändern.
Die verborgene Revolution: Biotechnologie auf dem Speiseplan
Sobald ich mit Gästen in einem Restaurant sitze, das mit fermentierten Pasten oder einem Pilzmyzel-Steak experimentiert, ist vielen nicht gegenwärtig, dass sie gerade ein biotechnologisches Produkt genießen. Enzyme, die Textur geben, oder Mikroalgen als natürliche Farbstoffe sind längst Teil hochwertiger Küchen. Berlin wurde zum Hotspot, weil die Stadt eine einmalige Dichte an Lebensmitteltechnologie-Startups, Brauerei-Laboren und öffentlichen Forschungseinrichtungen hat, die ihr Wissen bewusst mit der Gastronomie teilen. Anders als in klassischen Industrieregionen ist die Hemmschwelle gering: Eine Biotechnologin aus Adlershof erprobt ihren Prototypen abends in einer Kreuzberger Pop-up-Küche und ermöglicht, dass das Feedback am nächsten Morgen direkt in die nächste Fermentationsrunde integriert wird.
Die unsichtbare Revolution steckt vor allem dadurch, dass immer mehr Prozesse aus der industriellen Biotechnologie im kleinen, handwerklichen Maßstab etabliert werden. Präzisionsfermentation, bei der Mikroorganismen gezielt einzelne Proteine oder Aromastoffe erzeugen, war vor zehn Jahren noch Großkonzernen vorbehalten. Heute befinden sich kompakte Bioreaktoren in Berliner Hinterhof-Laboren, und Köchinnen arbeiten mit Koji-Schimmelpilzen oder Tempeh-Kulturen, die sie selbst selektieren. Ich erkenne darin eine Demokratisierung von Lebensmitteltechnologie, die unseren Speiseplan grundlegend verändern wird, ohne dass wir vertraute Geschmacksbilder aufgeben müssen. Besonders das Zusammenspiel von traditionellem Handwerk und molekularer Präzision macht das Feld so ergiebig und kulinarisch fesselnd.
Gegorene Zukunft: Neuartige Proteine aus Prenzlauer Berg und jenseits davon
Das Thema alternative Proteine ist in Berlin bereits aus der Nische verschwunden. Startups wie Mushlabs einsetzen das Myzel von Speisepilzen, um in Bioreaktoren proteinreiche, faserige Strukturen zu kultivieren, die in der Pfanne ein fleischimitierendes Mundgefühl erzeugen. Formo dagegen arbeitet an tierfreien Milchproteinen, indem es Mikroorganismen das Gen für Casein und Molkenproteine einbringt und sie in großen Fermentern kultiviert. Mich begeistert die Geschwindigkeit, mit der diese Unternehmen ihre Prototypen in die Berliner Gastronomie einführen. Unaufhörlich sehe ich, wie ein kleines Bistro in Mitte ein neues Produkt als Testgericht serviert, bevor es überhaupt eine breite Marktzulassung gibt.
Für die Gastronomie dreht es sich nicht allein um eine Erweiterung des vegetarischen und veganen Angebots. Sie muss sich mit völlig neuen Zutatenprofilen beschäftigen. Ein auf molekularer Ebene festgelegtes Protein brät sich in der Pfanne abweichend als ein pflanzliches Patty aus Erbsen oder Soja. Ich habe beobachtet, wie Köche in Workshops lernen, mit den fermentierten Matrizen zu arbeiten, die beim Erhitzen eine braune Kruste bilden und Saft halten, ohne dass Bindemittel nötig wären. Diese Materialien fordern eine neue Küchentechnik, die in Berlin bereits mehrere Schulungsküchen vermitteln. Der Austausch zwischen Produktentwicklern und der Gastronomie ist hier intensiver als in jeder anderen europäischen Stadt, die ich weiß.
Regelwerk und Kundenskepsis: Was Gastronomen aktuell wissen sollten
So sehr ich die Pionierstimmung schätze, muss ich klar die rechtlichen Rahmenbedingungen nennen, die jedes Projekt im Bereich neuer Lebensmittel einhalten muss. Die EU-Verordnung über neuartige Lebensmittel (Novel Food) fordert für viele biotechnologische Produkte eine Zulassung ein, die mit erheblichen Sicherheitsbewertungen durch die EFSA gekoppelt ist. Das trifft insbesondere Zutaten, die durch Präzisionsfermentation gewonnen werden oder aus Zellkulturen herrühren. In Deutschland ist das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) die zentrale Behörde, und ich rate dazu, sich frühzeitig über den Status eines Produkts aufklären zu lassen, bevor man in die Gastronomie geht. Ein vermeintlicher „Test“ in einem Restaurant ohne rechtliche Abklärung kann schnell zu Beanstandungen und Glaubwürdigkeitsverlust führen.
Außerdem beeinflusst die Verbraucherwahrnehmung die Marktverbreitung mindestens so stark wie juristische Vorgaben. In Berlin ist die Offenheit für Innovationen bei Lebensmitteln traditionell hoch, aber Bezeichnungen wie „geneditierte Mikroorganismen“ oder „tierfreies Casein“ rufen bei Teilen der Verbraucher Skepsis wach. Gastronomen, die solche Produkte nutzen, müssen sensorisch ansprechen und gleichzeitig eine transparente, verständliche Ansprache liefern. Ich empfehle, die Herstellungsweise ohne Verklärung, aber auch ohne unnötige Technizismen zu darzulegen und den Kunden jederzeit die Wahl zu überlassen. Wer eine offene Kommunikationskultur fördert, erlangt Vertrauen. Und er bringt die Gäste zu Mitwirkenden einer neuen Esskultur.
Quellen für Gestalter: Labore, Fördermittel und freie Zugänge
Jeder, der eigene Konzepte für ein biotechnologisch inspiriertes Foodprojekt umsetzen will, trifft in Berlin eine Infrastruktur, die ich als vorbildlich niedrigschwellig empfinde. Staatliche Förderinitiativen des Landes Berlin, etwa über Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie, fördern ausdrücklich Initiativen an der Nahtstelle von Biotechnologie und Ernährung. EU-geförderte Acceleratoren wie EIT Food stellen Geld und ergänzend Betreuung durch versierte Lebensmittelexperten bereit. Wer sich in diesem Förderwirrwarr orientieren möchte, soll die amtlichen Anlaufstellen nutzen und einen Antrag mit deutlichem Mehrwert für die Beteiligten und einer tragfähigen Realisierungsplanung ausarbeiten. Die Konkurrenzsituation um die Fördermittel ist tatsächlich, aber die Quote erfolgreicher Abschlüsse überzeugt.
Zusätzlich zu finanziellen Unterstützungen finden sich eine Handvoll teils öffentlicher Labore, in denen Interessenten gegen Entgelt an Bioreaktorsystemen im Labormaßstab arbeiten können. Diese Einrichtungen sind meistens an die wichtigen Bildungseinrichtungen angeschlossen, bieten aber auch Zugang für externe Nutzer, die nachweislich ein seriöses Entwicklungsvorhaben vorantreiben. Ich habe beobachtet, wie ein Seiteneinsteiger mit einem Biochemiker zusammenkam und in drei Monaten einen neuartigen Gärbehälter aus Second-Hand-Brauereitanks entwickelte. Die Erzeugnisse haben sie anschließend in einem gemeinschaftlichen Pop-up-Lokal angeboten. Eben dieses Improvisationstalent, kombiniert mit Zugang zu teurer Analytik, treibt die unkonventionellen Innovationen, die Berlin weltweit bekannt machen.
Exakte Braukunst und das Erbe der Tradition der Berliner Weiße
Die Berliner Braugeschichte ist lang, und die Berliner Weiße galt einst als prickelndes Aushängeschild. Heute erfährt die Brautechnologie durch moderne Biotechnologie eine Wiederbelebung, die ich bei Aufenthalten in den Laboren der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei (VLB) immer wieder direkt erleben kann. Dort analysiert man Hefestämme nicht nur auf Fermentationsverhalten, sondern auch auf ihre Kompetenz, bestimmte Ester und Phenole zu produzieren, die das Aroma in Richtung von tropischer Früchte oder floraler Noten schieben. Dabei kommen Biere ohne künstliche Aromen, die Aromaprofile bieten, die noch vor wenigen Jahren unvorstellbar waren.
Gleichzeitig haben sich Kleinbrauer und Getränketechnologen in Berlin zusammengeschlossen, um vergessene Stile wie die Berliner Weiße mit modernen Methoden neu zu gestalten. Ich habe eine kleine Brauerei in Lichtenberg besucht, die mit einer eigens gewonnenen Laktobazillen-Kultur arbeitet, um die typische Säure ohne Nebengeschmäcker hinzubekommen. Gleichzeitig setzen sie ein Online-Trübungsmessgerät verwenden, das die Hefeaktivität in Echtzeit verfolgt und so den Gärprozess präzise regelt. Solche Vorhaben zeigen, wie stark die Biotechnologie bereits in die handwerkliche Getränkeproduktion integriert ist. Für Gastwirte wird es zunehmend relevant, die Bioanalyse-Daten hinter einem Bier zu erfassen, um ihren Gästen nicht nur eine Geschmackserklärung, sondern eine solide Produktgeschichte zu präsentieren.
Wissenstransfer: Von der Petrischale in den Kochtopf – Berliner Forschungslabore
Die wissenschaftliche Basis für viele der dargestellten Projekte befindet sich direkt in der Stadt. An der Technischen Universität Berlin werden durchgeführt am Institut für Lebensmitteltechnologie und Lebensmittelchemie Forschungsarbeiten, die sich mit der Perfektionierung von Fermentationsprozessen für pflanzliche Rohstoffe befassen. Ich habe mir dort den Technikum-Maßstab begutachtet. Studierende erlernen nicht nur Theorie, sondern operieren mit Hochdruckhomogenisatoren und Membranfiltrationsanlagen, die auch in der Lebensmittelindustrie Standard sind. Diese enge Verbindung von akademischer Ausbildung und angewandter Forschung erklärt, warum viele Absolvent*innen direkt nach dem Studium eigene Food-Gründungen initiieren und keine langen Einarbeitungsphasen in der Großindustrie absolvieren müssen.
Auch außerhalb der Universität finden sich bedeutende Einrichtungen. Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) in Großbeeren analysiert, wie sich der Sekundärmetabolitgehalt von Pflanzen durch Lichtspektren und Nährlösungen beeinflussen lässt, ein Know-how, das urbane Farms in Berlin-Mitte verwenden, um Kräuter und Blattgemüse mit gezielt erhöhten Gehalten an sekundären Pflanzenstoffen für die Spitzengastronomie zu erzeugen. Die Forschungsergebnisse fließen oft direkt in Pilotprojekte mit Restaurants ein, etwa wenn ein Sternekoch erfahren möchte, wie er den Bitterstoffgehalt seiner eigenen Salate verändern kann. Ich betrachte diese Übersetzungsleistung für das Rückgrat der Berliner Foodszene, denn sie transformiert Labordaten in konkret nutzbare Anleitungen für kleine Gewerbebetriebe.
Auch außerhalb der Universität gibt es bedeutende Einrichtungen. Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) in Großbeeren analysiert, wie sich der Sekundärmetabolitgehalt von Pflanzen durch Lichtspektren und Nährlösungen beeinflussen lässt, ein Know-how, das urbane Farms in Berlin-Mitte nutzen, um Kräuter und Blattgemüse mit gezielt erhöhten Gehalten an sekundären Pflanzenstoffen für die Spitzengastronomie zu produzieren. Die Forschungsergebnisse gehen oft direkt in Pilotprojekte mit Restaurants ein, etwa wenn ein Sternekoch wissen will, wie er den Bitterstoffgehalt seiner eigenen Salate modifizieren kann. Ich erachte diese Übersetzungsleistung für das Herzstück der Berliner Foodszene, denn sie verwandelt Labordaten in konkret nutzbare Handlungsanweisungen für kleine Gewerbebetriebe.
Perspektive 2030: So transformiert Biotechnologie die Berliner Gastronomie
Wenn ich die derzeitigen Entwicklungen hochrechne, wird sich wohl die Berliner Restaurantlandschaft in den nächsten Jahren grundlegend transformieren. Ich gehe fest davon aus, dass eine wachsende Zahl an Betrieben eine eigene Fermentationsstation betreiben wird, in der Saucen, Grundbrühen oder sogar Proteinkomponenten direkt vor Ort aus regionalen Substraten produziert werden. Mikrobrauereien definieren ihr Bier dann nicht länger nur über Malz und Hopfen, sondern über die Stoffwechselleistung einzelner Hefestämme, die sie selbst gewonnen und charakterisiert haben. Das Wissen um enzymatische Prozesse wird ebenso natürlich zur Kochausbildung zählen wie das Filetieren eines Fisches.
Für den Gast bedeutet das eine bislang ungekannte Transparenz und Individualisierung. Ich kann mir vorstellen, dass Restaurants künftig „TechCards“ präsentieren, die die mikrobielle Herkunft der Aromen darlegen, und dass einige Gerichte sogar auf die persönliche Darmmikrobiota zugeschnitten werden, ein Feld, das in Berlin bereits in ersten Projekten untersucht wird. Die Abgrenzung zwischen Fine Dining, Biergarten und Foodlabor wird weiter verwischen, was ich nicht als Bedrohung, sondern als enorme Bereicherung empfinde. Die Projekte, Menschen und Ressourcen, die ich in diesem Artikel umrissen habe, bilden das Fundament einer Entwicklung, die nicht weniger als eine biotechnologische Neudefinition des Genusses bedeutet.
Die Berliner Food- und Dingszene existiert vom konkreten Machen, nicht von abstrakten Visionen. Wer die biotechnologische Dimension erfassen und für sich nutzen will, sollte heute damit beginnen, die hier genannten Testküchen, Labore und Netzwerke persönlich aufzusuchen. Nur im direkten Austausch mit den Menschen, die an Fermentern arbeiten und Geschmacksprofile analysieren, zeigt sich das wahre Potenzial dieser Bewegung. Mein dringender Rat ist: Kosten Sie die Prototypen, stellen Sie Fragen und scheuen Sie sich nicht, selbst mit einer simplen Kombucha-Kultur in dieses Universum einzusteigen. Der Teller der Zukunft wird anders erscheinen, und nirgendwo kann man ihm näher kommen als jetzt in Berlin.
Köpfe und Netzwerke und Netzwerke: Die Köpfe hinter der Berliner Food-Tech-Szene
Was swissinfo.ch dieses Ökosystem stützt, sind die Personen, die ihre Fachkenntnisse aus ganz verschiedenen Disziplinen beisteuern. Ich begegne immer wieder promovierte Molekularbiologinnen, die über Jahre an Bakterien gearbeitet haben und nun ihr Wissen auf Sauerteigkulturen übertragen, oder auf Braumeister, die ein Bioinformatik-Studium absolviert haben und jetzt Genomdaten von Hefen interpretieren, um den idealen Gärverlauf vorherzusagen. Diese fächerübergreifenden Biografien sind ein Charakteristikum Berlins und kommen nicht zufällig: Die Stadt attrahiert Talente, die absichtlich die Grenzlinie zwischen Labor und Küche aufheben wollen. In meinen Unterhaltungen wird wiederholt offensichtlich, dass hier kaum jemand eine Laufbahn verfolgt, die sich auf eine einzige Branche beschränkt. Stattdessen bilden sich Rollen, die es fünf Jahre zuvor noch gar nicht gab.
Die Vernetzung funktioniert über regelmäßige Meet-ups, Pitchabende und informelle Stammtische, bei denen ich eine bemerkenswerte Offenheit für Kooperation erlebe. Anders als in vielen investorengetriebenen Szenen werden Rezepturen, Isolat-Quellen und Prozessparameter bereitwillig geteilt, weil die Akteure wissen, dass der Markt groß genug ist und kollektives Lernen die ganze Branche voranbringt. Ich empfehle jedem, der neu nach Berlin kommt, sich bei Gruppen wie dem Food Tech Meetup Berlin oder den Veranstaltungen der Berlin Food Week zu engagieren. Über diese informellen Kanäle fließt Wissen. Und sie öffnen Türen zu günstigen Laborflächen und ersten Testmärkten.
Pilotküchen und gastronomische Inkubatoren: An denen Prototypen auf den Tisch kommen
Ein zentraler Erfolgsfaktor in Berlin sind die vielfältigen physischen Orte, wo Lebensmittelbiotechnologie auf den Teller gelangt. Das Markthallen-Konzept Neun ist mehr als die traditionelle Markthalle, die sie zu sein scheint. Auf ihrem Street Food Thursday testen wiederkehrend kleine Projekte ihre fermentierten Saucen, Pilzprotein-Burger bzw. lupinenbasierte Joghurts bei einem unvoreingenommenen Publikum. Ich habe wiederholt beobachtet, wie Gäste hier nicht bloß konsumieren, sondern konstruktiv Feedback zu Textur und Geschmack geben. Die Entwicklerteams nehmen das direkt in die nächste Iteration mit. Diese unkomplizierte Testumgebung ersetzt langwierige Marktforschung und ermöglicht eine agile Produktentwicklung, die ich als beispielhaft für kulinarische Innovation ansehe.
Zudem entstehen spezialisierte Food-Labs und Coworking-Küchen, die als Inkubator agieren. Sie stellen bereit Edelstahlflächen, Kombidämpfer und zusätzlich Grundausstattungen wie pH-Meter, Inkubatoren und Vakuumiermaschinen, wodurch Fermentationschargen unter kontrollierten Bedingungen reifen können. Viele dieser Einrichtungen stellen auch Lagerflächen in angeschlossenen Delis oder Verträge mit lokalen Lieferdiensten bereit, sodass ein Prototyp in wenigen Wochen zu einem marktreifen Produkt werden kann. Ich rate jedem, der in Berlin ernsthaft in die Lebensmitteltechnologie einsteigen will, die Mitgliedschafts- und Nutzungsbedingungen dieser Küchen genau zu prüfen. Die Adressen wechseln, aber das Konzept des geteilten Zugangs zu professioneller Infrastruktur bleibt beständig.
Darüber hinaus entstehen dedizierte Food-Labs und Coworking-Küchen, die wie ein Inkubator arbeiten. Sie stellen bereit Edelstahlflächen, Kombidämpfer und zusätzlich Grundausstattungen wie pH-Meter, Inkubatoren und Vakuumiermaschinen, sodass Fermentationschargen unter kontrollierten Bedingungen reifen können. Viele dieser Einrichtungen stellen auch Regalflächen in angeschlossenen Delis oder Verträge mit lokalen Lieferdiensten zur Verfügung, wodurch ein Prototyp innerhalb weniger Wochen zu einem marktreifen Produkt werden kann. Ich lege jedem nahe, der in Berlin ernsthaft mit Lebensmitteltechnologie beginnen will, sich die Mitgliedschafts- und Nutzungsbedingungen dieser Küchen genau anzusehen. Die Standorte ändern sich, aber das Prinzip des geteilten Zugangs zu professioneller Infrastruktur bleibt beständig.
Darüber hinaus entstehen dedizierte Food-Labs und Coworking-Küchen, die wie ein Inkubator arbeiten. Sie umfassen Edelstahlflächen, Kombidämpfer und darüber hinaus Grundausstattungen wie pH-Meter, Inkubatoren und Vakuumiermaschinen, sodass Fermentationschargen unter kontrollierten Bedingungen reifen können. Mehrere dieser Einrichtungen stellen auch Regalflächen in angeschlossenen Delis oder Verträge mit lokalen Lieferdiensten zur Verfügung, sodass ein Prototyp innerhalb weniger Wochen zu einem marktreifen Produkt werden kann. Ich rate jedem, der in Berlin wirklich in die Lebensmitteltechnologie sich engagieren möchte, die Mitgliedschafts- und Nutzungsbedingungen dieser Küchen sorgfältig zu prüfen. Die Standorte wechseln, aber das Konzept des geteilten Zugangs zu professioneller Infrastruktur ändert sich nicht.
Zudem entstehen dedizierte Food-Labs und Coworking-Küchen, die als Inkubator agieren. Sie bieten Edelstahlflächen, Kombidämpfer und außerdem Grundausstattungen wie pH-Meter, Inkubatoren und Vakuumiermaschinen, sodass Fermentationschargen unter kontrollierten Bedingungen reifen können. Einige dieser Einrichtungen stellen auch Regalflächen in angeschlossenen Delis oder Verträge mit lokalen Lieferdiensten zur Verfügung, wodurch ein Prototyp innerhalb weniger Wochen zu einem marktreifen Produkt werden kann. Ich lege jedem nahe, der in Berlin ernsthaft in die Lebensmitteltechnologie einsteigen will, sich die Mitgliedschafts- und Nutzungsregeln dieser Küchen sorgfältig zu prüfen. Die Orte variieren, aber das Prinzip des geteilten Zugangs zu professioneller Infrastruktur ist beständig.
Außerdem entstehen eigene Food-Labs und Coworking-Küchen, die wie ein Brutkasten für Ideen wirken. Sie umfassen Edelstahlflächen, Kombidämpfer und darüber hinaus Grundausstattungen wie pH-Meter, Inkubatoren und Vakuumiermaschinen, sodass Fermentationschargen unter kontrollierten Bedingungen reifen können. Mehrere dieser Einrichtungen stellen auch Regalflächen in angeschlossenen Delis oder Verträge mit lokalen Lieferdiensten zur Verfügung, so dass ein Prototyp in wenigen Wochen zu einem marktreifen Produkt werden kann. Ich empfehle jedem, der in Berlin tatsächlich in die Lebensmitteltechnologie einsteigen möchte, sich die Mitgliedschafts- und Nutzungsbedingungen dieser Küchen genau anzuschauen. Die Orte variieren, aber das Konzept des geteilten Zugangs zu professioneller Infrastruktur ist beständig.
Darüber hinaus entstehen dedizierte Food-Labs und Coworking-Küchen, die ähnlich einem Inkubator funktionieren. Sie stellen bereit Edelstahlflächen, Kombidämpfer und außerdem Grundausstattungen wie pH-Meter, Inkubatoren und Vakuumiermaschinen, damit Fermentationschargen unter kontrollierten Bedingungen reifen können. Manche dieser Einrichtungen stellen auch Regalflächen in angeschlossenen Delis oder Verträge mit lokalen Lieferdiensten zur Verfügung, wodurch ein Prototyp in wenigen Wochen zu einem marktreifen Produkt werden kann. Ich rate jedem, der in Berlin ernsthaft in die Lebensmitteltechnologie einsteigen möchte, sich die Mitgliedschafts- und Nutzungsbedingungen dieser Küchen genau zu prüfen. Die Adressen ändern sich, aber das Prinzip des geteilten Zugangs zu professioneller Infrastruktur ändert sich nicht.
Darüber hinaus entstehen dedizierte Food-Labs und Coworking-Küchen, die wie ein Inkubator arbeiten. Sie verfügen über Edelstahlflächen, Kombidämpfer und außerdem Grundausstattungen wie pH-Meter, Inkubatoren und Vakuumiermaschinen, damit Fermentationschargen unter kontrollierten Bedingungen reifen können. Manche dieser Einrichtungen stellen auch Regalflächen in angeschlossenen Delis oder Verträge mit lokalen Lieferdiensten zur https://taz.de/Erstattung-von-Wettverlusten/!6006099/ Verfügung, sodass ein Prototyp innerhalb weniger Wochen zu einem marktreifen Produkt werden kann. Ich rate jedem, der in Berlin ernsthaft in die Lebensmitteltechnologie einsteigen will, sich die Mitgliedschafts- und Nutzungsbedingungen dieser Küchen genau anzusehen. Die Standorte ändern sich, aber das Prinzip des geteilten Zugangs zu professioneller Infrastruktur bleibt konstant.